"The medium is the message" betonte der Medienphilosph Marshall McLuhan bereits in den 60er Jahren des 20. Jhr. und damit zu einem Zeitpunkt, an dem die "digitale Revolution" noch gar nicht begonnen hatte. Er vertrat damit die Auffassung, dass jedem Kommunikationsmedium, a priori eine ästhetische Qualität beiwohnt, die (mehr oder weniger) bewußt eingesetzt und rezipiert wird. // Eine mündlich ausgesprochene Nachricht hat demnach eine andere "qualitative" Aussage als eine handschriftliche Information auf einem Blatt Papier oder in einem digitalen Medium. OPEN IMAGE...


01. FRONT PAGE


FORM // ANALYSEN
FAKTOREN INDIVIDUELLER
WAHRNEHMUNG

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// KOMMUNIKATIONSFORSCHUNG

"The medium is the message" betonte der Medienphilosph Marshall McLuhan bereits in den 60er Jahren des 20. Jhr. und damit zu einem Zeitpunkt, an dem die "digitale Revolution" noch gar nicht begonnen hatte. Er vertrat damit die Auffassung, dass jedem Kommunikationsmedium, a priori eine ästhetische Qualität beiwohnt, die (mehr oder weniger) bewußt eingesetzt und rezipiert wird. READ MORE...

Dieses Paradoxon ist die erste der fünf Axiome, die der Medienphilosoph und Verhaltensforscher Paul Watzlawick in seinen 5 pragmatischen Axiomen menschlicher Kommunikation formuliert hat.


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02. GALLERY LINK


// DOWNLOAD Alle Arbeiten zum Thema Medienwirkungsforschung finden Sie auch in unserem WERKANALYSE-BERICHT // DOWNLOAD PDF .

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03. BASIC INFORMATION


"THE MEDIUM IS THE MESSAGE"
// Marshall McLuhan

Die psychologischen Mechanismen die eine Rolle spielen, dass eine Information weniger auf Ihre "Kernaussage" hin bewertet wird, sondern in Ihrem medialen Kontext, sollen theoretisch erfasst und künstlerisch untersucht werden.

Eklektizismus in der Kunst

http://www.social-exercising.de


Welche Medien eignen sich für welche Art von Informationen? Sind bestimmte Medien einer Erwartungshaltung bzgl. ihrer ästhetischen Prinzipien unterworfen? Wie lassen sich solche standardisierten Muster durchbrechen um eine neue Ästhetik zu implementieren?

NAVIGATION BY TOPIC //


01. FRÜHE FORMEN DER KOMMUNKATION // // Der Mensch hat sich (ähnlich wie es andere Spezies tun) in sozialen Gruppen zusammengeschlossen, um sich einen auf Gemeinschaft beruhenden Überlebensvorteil zu sichern. Die Organisation und Koordination der einzelnen Gruppenmitglieder ist dabei grundlegend von einem funktionierenden Austausch von Informationen innerhalb der Gruppe abhängig. Daher ist die Optimierung der kommunikativen Fähigkeiten ein nicht zu unterschätzender Faktor für die (durchaus kritikwürdige, da mit destruktiven Elementen versetzte) Dominanz der menschlichen Spezies auf dem Planeten. Bevor der Mensch jedoch in der Lage war mit eindeutig zu interpretierenden Bedeutungsinhalten zu kommunizieren, bediente er sich Lauten, die (in Kombination mit Gestik und Mimik) als Frühform der menschlichen Kommunikation anzusehen sind. WORK INCLUDED


01
PHYSIOLOGIE DES MENSCHEN //
VISUELLES SYSTEM
LICHT

BASIC INFORMATION PAGE


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ADDITIONAL INFORMATION

02
PHYSIOLOGIE DES MENSCHEN //
VISUELLES SYSTEM
AUGE

BASIC INFORMATION PAGE


++

ADDITIONAL INFORMATION

03
PHYSIOLOGIE DES MENSCHEN //
INFORMATIONSVERARBEITUNG
& BEWUSSTSEIN

BASIC INFORMATION PAGE


++

ADDITIONAL INFORMATION

04
KOMMUNIKATION & MEDIEN //
DIE EVOLUTION VON
ZEICHEN & SYSTEM

BASIC INFORMATION PAGE


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ADDITIONAL INFORMATION

05
KOMMUNIKATION & MEDIEN //
VISUELLES SYSTEM
BILDZEICHEN

BASIC INFORMATION PAGE


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ADDITIONAL INFORMATION

06
KOMMUNIKATION & MEDIEN //
VISUELLES SYSTEM
SCHRIFTZEICHEN

BASIC INFORMATION PAGE


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ADDITIONAL INFORMATION

KOMMUNIKATIONSVERWEIGERUNG ALS KOMMUNIKATIVER AKT // Eine Untersuchung der formalen Eigenschaften und ihrer psychologischen Wirkung menschlicher Kommunikation, sollte unter Umständen berücksichtigen, dass selbst die Verweigerung einer kommunikativen Handlung eine Information in sich trägt; nämlich die Aussage: "Ich möchte nicht kommunizieren". Dieses Paradoxon (Man kann nicht nicht kommunizieren) ist die erste der fünf grundlegenden Annahmen, die der Medienphilosoph und Verhaltensforscher Paul Watzlawick in seinen 5 pragmatischen Axiomen menschlicher Kommunikation formuliert hat. Folgende Arbeiten beschäftigen sich daher mit dem Phänomen der Kommunikationsverweigerung. WORK INCLUDED

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// die formalen Mitteln als qualitatives Kriterium der künstlerischen Arbeit

Danksagung

Diese Projekt wird im Rahmen des "Auf geht`s!" Stipendienprogrammes für freischaffende Künstlerinnen und Künstler vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW unterstützt.

www.mkw.nrw

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